Gartengestaltung
Zaun & Sichtschutz in Mönchengladbach
Vom Maschendraht bis zur Sichtschutzwand — richtig gegründet, sauber gefluchtet.

Ein Zaun hat immer eine Aufgabe: Grundstücksgrenze markieren, Einblicke verhindern oder Kinder und Tiere sicher im Garten halten. Welche Bauart passt, ergibt sich aus dieser Aufgabe — und aus der Frage, wie viel Pflege Sie später investieren wollen.
Beim Sichtschutz kommt es auf die Blickrichtung an. Oft reicht eine Wand von zwei, drei Metern Länge am Sitzplatz, während ein Zaun um das ganze Grundstück weder nötig ist noch gut aussieht. Wir schauen beim Termin vor Ort, von wo tatsächlich hereingesehen wird.
Entscheidend für die Haltbarkeit sind die Pfosten. Sie werden frostsicher gegründet und ausgerichtet, bevor die Felder gesetzt werden — ein Zaun, dessen Pfosten sich nach dem ersten Winter neigen, lässt sich kaum noch geradeziehen.
Zu klären ist außerdem der Grenzverlauf. Wo genau die Grundstücksgrenze liegt und was am Nachbargrundstück zulässig ist, sollte vor dem Bau feststehen — nachträglicher Streit ist teurer als eine Nachfrage vorher.
Bauarten, die wir setzen
- Doppelstabmattenzaun — robust, langlebig, wenig Pflege
- Maschendrahtzaun als einfache Einfriedung
- Holzzäune: Staketen, Lamellen, Bohlen
- Sichtschutzwände aus Holz, WPC oder Gabionen
- Tore und Türen, ein- und zweiflügelig
- Hecken als grüne Abgrenzung (siehe Heckenschnitt)
Zaun oder Hecke?
Beides grenzt ab, aber der Unterschied liegt im Aufwand über die Jahre. Ein Zaun kostet einmal Geld und danach fast keine Zeit. Eine Hecke ist günstiger im Bau, braucht aber Wasser, Zeit zum Wachsen und mindestens einen Schnitt pro Jahr — dafür ist sie grün, dämpft Geräusche und ist Lebensraum für Vögel.
Häufig ist die Kombination am sinnvollsten: ein Doppelstabmattenzaun als sichere Einfriedung mit einer Hecke davor, die ihn nach einigen Jahren verdeckt.