Gartenpflege
Heckenschnitt in Mönchengladbach
Unten breiter als oben — der Trick, mit dem eine Hecke dicht bleibt.

Eine Hecke bleibt nur dicht, wenn sie regelmäßig und richtig geschnitten wird. Wir schneiden Hecken in Mönchengladbach und Umgebung in Form, kürzen zu groß gewordene Bestände ein und nehmen das Schnittgut gleich mit.
Der wichtigste Punkt ist der Querschnitt: Eine Hecke muss unten breiter sein als oben. Nur dann bekommen auch die unteren Zweige genug Licht. Wird sie senkrecht oder oben ausladend geschnitten, verkahlt sie von unten — und das lässt sich bei vielen Arten kaum noch rückgängig machen.
Der zweite Punkt ist der Zeitpunkt. Ein Formschnitt hält die Hecke in Maß und Form, ein kräftiger Rückschnitt bringt eine zu groß gewordene Hecke wieder auf Größe. Beides gehört in unterschiedliche Zeitfenster im Jahr.
Nicht jede Art verträgt jeden Schnitt. Buche, Liguster und Hainbuche treiben auch aus altem Holz wieder aus, viele Nadelgehölze wie Thuja dagegen nur sehr eingeschränkt. Wer dort zu weit ins alte Holz schneidet, bekommt ein dauerhaftes Loch.
Was wir schneiden
- Form- und Pflegeschnitt an bestehenden Hecken
- Kräftiger Rückschnitt zu groß gewordener Hecken
- Thuja, Kirschlorbeer, Liguster, Hainbuche, Buche, Eibe
- Formgehölze und Solitärsträucher
- Sträucher und Beetgehölze
- Aufnehmen, Abfahren und Entsorgen des Schnittguts
Gesetzliche Schnittzeiten beachten
Das Bundesnaturschutzgesetz lässt zwischen dem 1. März und dem 30. September nur schonende Form- und Pflegeschnitte zu. Kräftige Rückschnitte und das Roden von Hecken gehören ins Winterhalbjahr. Zusätzlich gilt immer: Ein Schnitt ist nicht zulässig, solange dort Vögel brüten.